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Nicole Marx, Reisespezialistin

Unsere Reise­berichte

Damit wir unseren Kunden nur die besten Angebote vorschlagen, bildet sich unser Team ständig weiter und testet Destinationen, Hotels und Flüge selber aus. Die Erfahrungen daraus fliessen in unsere Empfehlungen ein und werden hier gleichzeitig in vereinfachter Form als Inspiration für Ihre nächste Reise geteilt.

Japan

mit Ursina Lüscher
Japan

Japan muss man einfach gesehen haben, ist der Inselstaat doch eine Welt für sich, die seinesgleichen sucht. Eine Welt bestehend aus quirligen Städten – allen voran Tokyo – traditionellen Tempeln und wunderschöner Natur.

Eigentlich könnte man einfach zwei Wochen in Tokyo bleiben, die Stadt bietet so viel, dass es kaum langweilig wird. Da wir aber noch andere Orte sehen wollten, mussten wir unseren Besuch auf die Stadtteile Shinjuku, Shibuya und Akihabara beschränken. Ebenfalls nicht fehlen durften der Ueno Park und der Skytree, von wo aus man eine fantastische Aussicht über die Stadt hat.

Mit dem Shinkansen ging von Tokyo nach Odawara und von dort mit einem Bustransfer in die Region Hakone. Die Gegend ist bekannt für die wunderschöne Sicht auf den Fuji – sofern das Wetter mitspielt. Nach einem verregneten Morgen hatten wir Glück und die Wolken verzogen sich genau im richtigen Moment. Eindrücklich war auch die Fahrt mit dem Hakone Ropeway, einer Seilbahn, die über ein Schwefelfeld führt.

Der nächste Stopp auf unserer Reise war Kyoto. Die frühere Hauptstadt Japans besticht durch ihre unzähligen traditionellen Gassen und Tempelanlagen. Von hier ging es weiter nach Kanazawa, an der Westküste gelegen ist das Klima hier sehr viel nasser. Neben einer eindrücklichen Burg gab es hier das beste Sushi der ganzen Reise.

Während wir bis anhin grösstenteils mit dem Zug unterwegs waren, ging es nun per Bus weiter in die Berge via Takayama nach Matsumoto. In Matsumoto ist vor allem die gleichnamige Burg ein absolutes Muss, aufgrund der Touristenmassen lohnt sich aber vor allem der Anblick von aussen.

Von Matsumoto ging es wieder per Zug zurück nach Tokyo und nach einer Nacht in Akihabara mussten wir leider auch schon Abschied nehmen.

Bolivien

mit Melanie Senti

Bolivien zu bereisen ist einmalig und extrem vielseitig.

Unser erstes Ziel war der Amboro Nationalpark. Der Park ähnelt einem Regenwald und entsprechend war auch das Klima. Nach einer abenteuerlichen Fahrt erreicht man mitten im Dschungel die Lodge, in welcher wir übernachtet haben.

Das nächste Ziel war dann bereits schon eines der Highlights; die Salar de Uyuni. Die riesige Salzwüste ist einmalig und unglaublich schön. Besonders sind dort auch die Sonnenuntergänge und die klaren Sternenhimmel in der Nacht. Weiter ging unsere Reise nach La Paz. Die Stadt alleine ist bereits schon sehr speziell, da sie in einen Bergkessel gebaut ist und bereits auf 3600 m ü. M. liegt. Von dort aus gibt es zahlreiche Trekkings, welche man unternehmen kann und auch sehr viele andere Ausflüge und Touren wie zum Beispiel die berühmte Todesstrasse mit dem Bike herunterzufahren. Der Abschluss unserer Reise haben wir auf der Sonneninsel verbracht, welche mitten im Titicacasee liegt. Die Insel ist sehr gut, um zur Ruhe zu kommen und kleine Wanderungen zu machen. Die Insel ist total Autofrei, als Hilfe für Transporte benutzen die Einheimischen, Esel und Lamas.

Wirklich ein tolles Land für Naturbegeisterte und Outdoorfreudige.

Westkanada

mit Melanie Senti

Eine der schönsten Varianten Westkanada zu erkunden ist im Camper. Auf diese Weise ist man äusserst flexibel und der faszinierenden Natur sehr nahe.

Den Camper nehmen wir in Vancouver entgegen und fahren dann direkt los. Unsere ersten Stopps sind Sun Peaks und Revelstoke. In Revelstoke darf ein Besuch im Mount Revelstoke National Park natürlich nicht fehlen. Die Fahrt geht weiter nach Banff und Jasper, beide Orte sind ideal zum Wandern, man wird stets mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Ein Besuch des Moraine Lake darf natürlich auch nicht fehlen, es empfiehl sich aber, diesen sehr früh am Morgen zu machen, da man sonst kaum mehr Parkplätze findet. Zudem ist das Licht am frühen Morgen über den Bergen des Lake Moraine einfach magisch. Für die Fahrt von Banff nach Jasper sollte genug Zeit eingeplant werden. Die Strecke ist wunderschön und es gibt unzählige schöne Wanderungen, Seen oder Gletscher und vor allem auch Bären zu entdecken. Auch wir hatten Glück und haben auf der Strecke gleich 3 Bären gesehen. Unsere Reise geht danach weiter über Mount Robson, Lillooet und Williams Lake bis nach Whistler. In der Umgebung von Whistler verbringen wir mehrere Tage. Das Village ist sehr schön und hat viele Shops, Bars und Restaurants wo man sich verweilen kann. In der Umgebung wie zum Beispiel im Garibaldi Provincial Park gibt es wunderschöne Wanderungen mit Blick auf die Gletscher und Bergseen. Empfehlenswert ist auf jeden Fall auch die Zipline Tour ab Whistler. Natürlich darf auch Vancouver Island auf einer Westkanadareise nicht fehlen. Mit der Fähre geht es nach Nanaimo und danach weiter nach Ucluelet und Tofino. Eines unserer Highlights ist das Whale Watching ab Tofino. Zum Schluss verbringen wir noch einige Tage in Vancouver. Die Stadt ist so vielseitig: ein Besuch auf Granville Island, Fly over Canada oder auch ein Flug mit einem Wasserflugzeug darf nicht fehlen. In dieser Stadt wird es bestimmt nicht langweilig.

Bilbao

mit Alexandra Ragaz
Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, diese tolle Stadt zu besuchen und es war ein unvergessliches Erlebnis.

Bilbao ist eine pulsierende Stadt voller Kultur und Kunst und hat eine einzigartige Atmosphäre, die man nirgendwo anders findet. Die Stadt im Norden Spaniens ist noch ein absoluter Geheimtipp, welcher vor allem wegen dem Guggenheim-Museum bekannt ist.

Wenn man genug Zeit hat, empfehle ich einen Tagesausflug nach Donostia-San Sebastian zu machen. Eine wunderbare Stadt, welche bei Surfern bekannt und beliebt ist. Aber auch für Gourmets hat die baskische Hafenstadt mehr als genug zu bieten.

London

mit Ursina Lüscher

Die Stadt an der Themse hat so viel zu bieten, dass man unmöglich in einem Besuch alles entdecken kann. Der Hop on Hop off-Bus bringt einen ersten Überblick über die unzähligen Sehenswürdigkeiten, durch die leicht erhöhte Lage entstehen ausserdem tolle Fotomotive. Sowohl der Big Ben und Westminster, als auch der Buckingham Palace, der Trafalgar Square, die St. Pauls Cathedral und die Tower Bridge, alles liegt an der Route. Auch das Riesenrad «London Eye» ist ein Muss, es bietet eine wunderschöne Aussicht über die weitläufige Stadt. Ebenfalls auf dem Programm stehen sollte der London Tower, die frühere Festung ist heute in ein Museum, das unter anderem Teile der britischen Kronjuwelen beherbergt.

Für etwas Abkühlung und Verpflegung sorgen während den Sommermonaten die vielen Imbiss und Getränkestände direkt an der Themse, in der Art eines Street Food Festivals gibt es dort von der «german Bratwurst» über Gyros bis zu Churros alles was das internationale Herz begehrt.

Peru

mit Melanie Senti

Das Land der Inkas hat mich total begeistert. Die vielseitige Landschaft und die Gastfreundschaft der Leute ist einfach einmalig.

Unser erster Stopp war in Cusco, der perfekte Ausganspunkt wenn man ein Trekking machen möchte. Es empfiehlt sich, zuerst einige Tage dort zu verbringen, damit man sich ein wenig akklimatisieren kann, denn Cusco befindet sich bereits auf 3399 m.ü.M.

Unser Highlight der Reise war dann das Ausangate Trekking. Während 5 Tagen wanderten wir durch die atemberaubende Berglandschaft rund um den Berg Ausangate. Übernachtet haben wir im Zelt und am vierten Tag haben wir dann den höchsten Punkt auf 5300 m.ü.M, erreicht. Das Heilmittel der Peruaner gegen die Höhenkrankheit ist das Kokablatt und demnach gab es für uns jeden Morgen einen Kokatee ans Zelt. Wir haben die Höhe gut vertragen, es empfiehlt sich jedoch, sich wirklich langsam daran zu gewöhnen.

Natürlich durfte auf unserer Reise auch ein Besuch von Machu Picchu nicht fehlen. Die Inkastätte mal zu sehen war wirklich sehr eindrücklich.

Peru war für uns ein so tolles Erlebnis und wir werden bestimmt wieder einmal dorthin reisen, da es noch viele weitere tolle Plätze in diesem Land zu entdecken gibt.

Valencia

mit Nicole Ercin

Valencia ist eine wundervolle Stadt mit einer tollen ursprünglichen Altstadt, welche unzählige hübsche Gässchen, eine sehenswerte Kathedrale samt Glockenturm mit Ausblick, einen tollen Markt, und das wichtigste: ganz viel authentisches, spanisches Flair hat.
Der Gegensatz dazu bildet die Neustadt mit teils futuristischen Gebäuden. Für mich ist es eine der schönsten spanischen Städte und auf jeden Fall eine Reise wert!

Ägypten

Marsa Alam

Ägypten hat mich mit seinen wunderschönen Korallenriffen begeistert. An den Riffs tummeln sich bunte Fische sowie Meeresschildkröten und Seekühe. Marsa Alam ist nicht nur ein spannendes Gebiet zum Tauchen, es gibt auch genügend andere Abenteuer zu erleben, bei denen man nicht einmal die Füße nass machen muss. Mein absolutes Highlight war die Quad Tour durch die sandigen Weiten der Östlichen Wüste. Weiter ging es mit einer stilechten Kamelsafari mit Zwischenstopp in einem Beduinen-Lager bei Marsa Alam. Langweilig wird es in Ägypten garantiert nicht.

Venedig

mit Ursina Lüscher

Die wunderschöne Lagunenstadt hat mich mit ihren unzähligen Gassen und Kanälen total verzaubert. Auch wenn die Orientierung nicht immer leicht fällt- die Gassen scheinen über Nacht jeweils neu gemischt zu werden - lohnt es sich, einfach durch die Stadt zu schlendern und die verschiedenen Eindrücke zu geniessen. Ebenfalls ein Besuch wert sind die Inseln Murano (bekannt für die Glasbläsereien) und Burano mit seinen unzähligen farbigen Häuschen.

Galway

4 Wochen Sprachaufenthalt in Galway - eine grossartige Erfahrung!

In dieser Zeit konnte ich nicht nur meine Englischkenntnisse verbessern, sondern lernte die Stadt mit all ihren Besonderheiten und viele neue Menschen kennen. Das Leben bei einer Gastfamilie kann ich nur weiterempfehlen, denn es bietet die Möglichkeit voll und ganz in die irische Kultur einzutauchen. Die Hafenstadt Galway an der irischen Westküste hat mich mehr als nur einmal zum staunen gebracht. Die Einwohner sind sehr zuvorkommend und stets hilfsbereit, doch vor allem eines: immer gut gelaunt! Täglich spielen verschiedene Strassenmusiker im Stadtzentrum rund um den Eyre Square und sorgen für eine tolle Stimmung. Abends lässt man den Tag in einem der traditionellen Pubs gemütlich ausklingen.

Mexiko und Miami

Mexiko war für mich eine absolute Traumferiendestination.

Der schöne Strand, die gastfreundlichen Mexikaner, die vielen Sehenswürdigkeiten, die leckeren Margaritas - an nichts hat es gefehlt. Ich war auf jeden Fall nicht das letzte Mal in Mexiko, "hasta la proxima!" Nach Mexiko ging es auf direktem Weg nach Miami. Miami erlebte ich als eine lebendige Stadt, gerade am Abend am berühmten Ocean Drive war einiges los. Auch bei den Wynwood Walls gab es einiges zu sehen. Dieser Graffiti District begeisterte mit wunderschönen Kunstwerken und gestaltete meinen Trip nach Miami noch viel bunter!

Gran Canaria und Teneriffa

Gran Canaria ist sehr karg. Überzeugt aber mit den wunderbar langen Sandstränden und den Dünen in Maspalomas. Wassersportler kommen hier nicht zu kurz. Das Landesinnere der Insel eignet sich besonders gut für Wandere und Biker. Wer etwas mehr Zeit hat, soll unbedingt einen Ausflug in die Hauptstadt Las Palmas machen.

Nach 3 Tagen Gran Canaria ging es per Inlandflug weiter nach Teneriffa. Der Flug dauert ca. 20 Minuten. Im Norden Teneriffas findet man die bekannten Lavapools sowie diverse Wander- und Radwege. Im Süden hingegen trifft man auf traumhaft schwarze Sandstrände. Es werden auch diverse Wassersportarten angeboten. Ein Ausflug zum Teide lohnt sich definitiv. Die Vegetation ändert sich oft und die Aussicht ist einmalig. Mit etwas Glück sieht man auch die Nachbarinsel La Gomera.

Südschweden

Eine abenteuerliche Reise durch Südschweden bringt viel Natur, schöne Städte und gutes Essen mit sich.

Kreta

mit Alexandra Ragaz

Kreta ist die grösste und südlichste der griechischen Inseln. Obwohl das nicht mein erster Aufenthalt auf dieser schönen Insel ist, habe ich noch lange nicht alles gesehen. Wir haben von Rethymnon aus, wo wir im Boutiquehotel Grecotel Caramel übernachtet haben, tolle Ausflüge mit dem Mietwagen gemacht. Rethymon ist ein guter Ausgangspunkt, da der ein bisschen weniger touristische Westen nicht zu weit weg ist. Mit dem Auto kommt man an viele verschiedene Örtchen und Strände.

Wenn es vom Hotel angeboten wird, empfehle ich nur mit Frühstück zu buchen. So kann man jeden Tag in einer anderen Taverne feines griechisches Essen bestellen.

New York

New York – kaum ein anderer Ort weiss so dermassen zu begeistern, dass allein sein Name die Augen zum Leuchten bringt. Die Unternehmungsmöglichkeiten sind grenzenlos, über die besten Parks, romantischen Restaurants, exklusiven Rooftop Bars, berühmten Filmplätze und und und! Da bräuchte man Wochen um alles gesehen zu haben. New York, die Stadt die niemals schläft, ermöglicht es jedem eine eigene und persönliche New York Geschichte zu erleben.

Insel Elba

Die kleine Mittelmeerperle Elba ist perfekt für jeden der traumhafte Strände und italienische Gemütlichkeit schätzt. Die Anreise erfolgt am einfachsten mit dem Auto und unterwegs empfiehlt sich ein Abstecher ins Piemont oder nach Pisa. Von Piombino an der Toskanischen Küste geht’s mit der Fähre in nur einer Stunde nach Portoferraio, dem malerischen Hafenstädtchen Elbas. Rund um die Insel finden sich traumhafte kleine Badebuchten, einige etwas ruhiger, andere mit mehr Betrieb. Mein Tipp ist die Biodola Bucht, hier fühlt man sich wie in der Karibik! Die Insel bietet sich aber auch für Wanderungen und Velotouren sehr gut an. Wir beraten Sie gerne!

Toskana

Die Maremma ist für Biker, Weinliebhaber und Kulinariker ein wahres Paradies. Zudem sollte man auch einen Ausflug auf die Insel Elba machen. Es lohnt sich!

Mittelmeer

Schiff ahoi!

Meine erste Reise auf einem Kreuzfahrt Schiff war sehr erlebnisreich. Vom Theater bis zum Casino, den Discos, dem Pool und den Spezialitäten Restaurants musste alles ausprobiert werden. Die Stopps an den jeweiligen Orten ergaben eine schöne Abwechslung.

Thailand

Thailand, ein Traumland, welches viel Natur und Unternehmungsmöglichkeiten bietet.

Die Besichtigung einer Elefanten Rettungsstation, baden in den grössten Wasserfällen Thailands oder Motorrad inmitten des Dschungels zu fahren, gehören zu meinen absoluten Highlights.

Thailand war für mich bisher das schönste Land, welches ich bereisen durfte.

Zypern

Meine allererste Studienreise durfte ich Ende November in Zypern verbringen. Zypern erlebte ich als ein sehr schönes und gastfreundliches Land. Die Insel hat so einiges zu bieten, sodass für jeden etwas dabei ist. Die Ausflüge in die archäologischen Stätten sind auf jeden Fall ein Muss, sowie auch in den Tavernen «Meze», die Spezalität der Insel zu probieren. Für die Naturliebhaber ist das Troodos Gebirge geeignet, dort kann man hervorragend wandern gehen oder einfach nur die Aussicht geniessen. Die Hotels auf Zypern sind traumhaft und haben alle ein kompetentes und aufmerksames Personal. Das Meer hat mir trotz allem am besten gefallen und es war erstaunlich warm im November. Zypern ist also auf jeden Fall auch im November eine Reise wert!

Südstaaten USA und Miami Beach

Die Südstaaten der USA sind bekannt für gutes Essen und guter Live-Musik. Die Metropolen bieten so einige Sehenswürdigkeiten. Mein Favorit war ganz klar New Orleans. Die Stadt ist nicht nur bekannt für das pulsierendes Nachtleben, sondern auch für die historischen Gebäude. Mit den bekannten Street-Cars kann man die Stadt sehr gut erkunden.

Nach unsrem Roadtrip durch die Südstaaten ging es für uns weiter nach Miami Beach, um einige Tage die Füsse hochzulegen und die Sonne zu geniessen.

Paris

Paris, die Stadt der Lichter

Leider hatte ich mit dem Wetter in Paris etwas Pech. Trotz des schlechten Wetters konnte ich dennoch viel unternehmen. Da ich das erste Mal in Paris war, schaute ich mir wie ein klassischer Tourist alle Sehenswürdigkeiten an die diese Stadt zu bieten hat. In meinen 4 Tagen in denen ich dort war, erlebte ich Paris als eine vielfältige Stadt für Jung und Alt. Ich empfehle jedem einen Städtetrip in die Stadt der Lichter zu machen.

Manchester

Eine gemütliche Teerunde hoch über den Dächern von Manchester und einen Besuch der unzähligen Weihnachtsmärkte rund um die Stadt lohnen sich.

Neuseeland

Im Dezember 2018 durfte ich während 4 Wochen Neuseeland mit dem Camper bereisen. Das Tongariro Alpine Crossing, Rotorua mit seinen heissen Quellen, Milford Sound oder der Abel Tasman National Park mit seinen wunderschönen Stränden sind nur einige Highlights meiner Reise. Dies war bestimmt nicht meine letzte Reise in dieses faszinierende Land.

Namibia

mit Alexandra Ragaz

Alexandra freut sich bereits im November Namibia mit dem Auto bereisen zu können.